28.04.,Deutschland: Der Kurzbesuch mußte aus bürokratischen Gründen verlängert werden aber ich bin auf einem guten Weg und erwarte, im Mai wieder in Europa unterwegs zu sein. Zwischenzeitlich habe ich ein wenig die Gegend an der holländischen Grenze erkundet und schöne Fahrradtouren unternommen. Hier in Deutschland geht es ja momentan extrem entspannt zu, denn Corona hat kurz mal Pause und wurde von der sogenannten Ukraine Krise abgelöst. Besonders beeindruckend finde ich zu sehen, wie gut die Umerziehung und mediale Angstmache auf ein Großteil der Menschen gewirkt hat. Während in Holland in der prall gefüllten Innenstadt kaum jemand mehr eine Maulwindel trägt, halten 70 Prozent der Deutschen an ihren Kaffeefiltern fest, die nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern auch noch ungefähr so wirksam, als wenn man Zucker in einem Sieb aufbewahren will. Die mediale einseitige  Gehirnwaschpropaganda geht natürlich im selben Stil munter weiter und die, die in den letzten zwei Jahren dieser Linie gefolgt sind werden, welch Überraschung, nun weiter in diesem Sinne bearbeitet. Mir bestätigt dies nur einmal mehr, mich auf dem richtigen Pfad zu befinden, nämlich raus aus diesem kranken System. Allein der Gedanke, dass mit meinen nicht wenigen Steuergeldern Waffenlieferungen mitfinanziert werden, sowie die sinnfreien Test und Spritzorgien stößt mich derart ab, dass ich dies zukünftig unter keinen Umständen mehr mittragen werde. Auf dem Foto nochmal ein Blick zurück nach Brasilien.

26.02., Deutschland: Nach einem kurzen Aufenthalt werde ich Deutschland bald wieder verlassen. Südamerika ist für mich momentan zwar nicht mehr möglich, doch gibt es genügend Länder die mir offen stehen. Speziell die Mentalität der Brasilianer hat mich begeistert. Auch, wenn es hier und da Verständigungsschwierigkeiten gab, wurde immer eine Lösung gefunden. Ich habe mich bei und mit diesen freundlichen und offenen Menschen und im Land sauwohl gefühlt und hoffe auf eine Rückkehr. Wally, mein HZJ 78, der mich auf meinem epischen Trip durch die Amerikas von 2013 bis 2020 so zuverlässig begleitet hat, ist an einen Liebhaber verkauft und in sehr gute Hände übergegangen, ein Teil meiner persönlichen Sachen wurde mir nach Brasilien gebracht. Das Foto entstand in den Anfängen eines der besten Lebensabschnitte die ich erleben durfte. Kurz hinter der Red Bay auf dem Weg durch Neufundland bzw. Labrador. 

26.01., Praia da Pipa, Brasilien: Neues Jahr, neues Glück, neue Hoffnung! Der Rückblick auf die letzten zwei speziellen Jahre im Hinblick auf das weltweite Geschehen und das hoch kriminelle Treiben von Pharma/Banken/Industrie Komplex mit Hilfe ihrer gesteuerten Politmarionetten ist ernüchternd. Mit allen erdenklichen Mitteln versuchen sie weiterhin, die Pharmabrühe als Dauer Abo zu etablieren und die Komplettkontrolle in Form einer digitalen ID einzuführen. Auch wenn ich mich wiederhole, noch kann jeder Widerstand leisten, noch! Mein persönlicher Rückblick ist dagegen sehr positiv, auch wenn ich aus Argentinien geflohen bin und bisher nicht wieder reingelassen wurde. In Rekordzeit konnte ich mein Land Cruiser Projekt umsetzen und den Großteil des letzten Jahres damit Reisen. Ich habe es geschafft, nochmal nach Südamerika zu kommen, und habe dieses Land lieben gelernt. Leider läßt sich der Aufenthalt nicht verlängern, und somit steht im nächsten Monat ein Wechsel des Kontinents an. Meine Mutter flog Mitte Januar ein, und wir bestiegen gemeinsam das Flugzeug in den Norden des Landes, wo wir nun eine tolle Zeit genießen.