27.09., Tirol, Italien: Der weitere Weg führt mich noch einmal in die ungarische Puszta sowie nach Slowenien, welches mir schon wieder deutlich zu zivilisiert und ordentlich ist, eine Kopie von Österreich mit entsprechenden Schwierigkeiten beim Frei Stehen. Eine toller Balkan Sommer liegt hinter mir, von denen noch viele folgen dürfen. Dolomiten und Tirol sind natürlich immer eine gute Idee und definitiv ein europäisches Highlight.

28.08., Manastirea Patrangeni, Rumänien: Ich wechsle ins nördliche Nachbarland Montenegro. Auch hier findet sich der ein oder andere perfekte Standplatz. Ein kleines, aber feines Land. Bosnien durchquere ich relativ schnell, denn auch die Einheimischen, die ihr Glück im nördlicheren Europa, hauptsächlich Deutschland und Österreich gesucht haben, sind alle auf Heimatbesuch und zwar fast ausschließlich in hochpreisigen Oberklasse Autos, die sie leider nicht immer beherrschen. Auch Kroatien sieht mich nur kurz, da ich den schmalen Ostteil durchquere, um über Ungarn nach Rumänien einzureisen. Hier empfängt mich nach Monaten zum ersten Mal wieder richtiger Regen. Ich kurve ein wenig durchs Land, welches neben Wäldern sehr viel Kultur zu bieten hat.

28.07., Skutari, Albanien: Nach einigen herrlichen italienischen Wochen, Bella Italia ist einfach immer eine gute Idee, nehme ich die Fähre von Bari nach Durres in Albanien. Nach zehnstündiger nächtlicher Fahrt, bin ich nun das erste Mal richtig auf dem Balkan unterwegs. Albanien hatte ich schon lange im Visier und ich werde nicht enttäuscht. Schöne Landschaften, kein Massentourismus, Ursprünglichkeit gepaart mit extrem netter Bevölkerung plus Top Übernachtungsplätze und ein super Preis Leistungs Verhältnis. Ich fühle mich super wohl hier und ein erneuter Besuch wird hoffentlich möglich sein.

27.06., Fonte Cerreto, Italien: Nach tollen Wander Genuss Wochen in den Französischen Alpen, ziehe ich nun möglichst nah an den italienischen Bergen nach Süden. Alles sehr entspannt, auch was das Finden von guten bis sehr guten Übernachtungsplätzen betrifft. Ich genieße diese Zeit in vollen Zügen, da es auch für mich momentan weit offene Grenzen gibt, was ja nun wirklich nicht mehr selbstverständlich ist. Europa ist wunderschön, auch für mich keine neue Erkenntnis.

26.05., Deutschland: Auch der Mai geht noch mit wichtigen zu erledigenden Dingen ins Land. Doch nun ist es geschafft. Zwischen meinen Terminen cruise ich einige Wochen zwischen Elbe und Havel auf unbekanntem Terrain und genieße den schönsten Monat des Jahres bei herrlichstem Wetter. Was ich an Deutschland immer noch sehr schätze ist, dass man auch in einem stark besiedelten Land immer noch schöne Naturräume findet und auch noch sehr gute freie Stehmöglichkeiten.

28.04.,Deutschland: Der Kurzbesuch mußte aus bürokratischen Gründen verlängert werden aber ich bin auf einem guten Weg und erwarte, im Mai wieder in Europa unterwegs zu sein. Zwischenzeitlich habe ich ein wenig die Gegend an der holländischen Grenze erkundet und schöne Fahrradtouren unternommen. Hier in Deutschland geht es ja momentan extrem entspannt zu, denn Corona hat kurz mal Pause und wurde von der sogenannten Ukraine Krise abgelöst. Besonders beeindruckend finde ich zu sehen, wie gut die Umerziehung und mediale Angstmache auf ein Großteil der Menschen gewirkt hat. Während in Holland in der prall gefüllten Innenstadt kaum jemand mehr eine Maulwindel trägt, halten 70 Prozent der Deutschen an ihren Kaffeefiltern fest, die nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern auch noch ungefähr so wirksam, als wenn man Zucker in einem Sieb aufbewahren will. Die mediale einseitige  Gehirnwaschpropaganda geht natürlich im selben Stil munter weiter und die, die in den letzten zwei Jahren dieser Linie gefolgt sind werden, welch Überraschung, nun weiter in diesem Sinne bearbeitet. Mir bestätigt dies nur einmal mehr, mich auf dem richtigen Pfad zu befinden, nämlich raus aus diesem kranken System. Allein der Gedanke, dass mit meinen nicht wenigen Steuergeldern Waffenlieferungen mitfinanziert werden, sowie die sinnfreien Test und Spritzorgien stößt mich derart ab, dass ich dies zukünftig unter keinen Umständen mehr mittragen werde. Auf dem Foto nochmal ein Blick zurück nach Brasilien.

26.02., Deutschland: Nach einem kurzen Aufenthalt werde ich Deutschland bald wieder verlassen. Südamerika ist für mich momentan zwar nicht mehr möglich, doch gibt es genügend Länder die mir offen stehen. Speziell die Mentalität der Brasilianer hat mich begeistert. Auch, wenn es hier und da Verständigungsschwierigkeiten gab, wurde immer eine Lösung gefunden. Ich habe mich bei und mit diesen freundlichen und offenen Menschen und im Land sauwohl gefühlt und hoffe auf eine Rückkehr. Wally, mein HZJ 78, der mich auf meinem epischen Trip durch die Amerikas von 2013 bis 2020 so zuverlässig begleitet hat, ist an einen Liebhaber verkauft und in sehr gute Hände übergegangen, ein Teil meiner persönlichen Sachen wurde mir nach Brasilien gebracht. Das Foto entstand in den Anfängen eines der besten Lebensabschnitte die ich erleben durfte. Kurz hinter der Red Bay auf dem Weg durch Neufundland bzw. Labrador. 

26.01., Praia da Pipa, Brasilien: Neues Jahr, neues Glück, neue Hoffnung! Der Rückblick auf die letzten zwei speziellen Jahre im Hinblick auf das weltweite Geschehen und das hoch kriminelle Treiben von Pharma/Banken/Industrie Komplex mit Hilfe ihrer gesteuerten Politmarionetten ist ernüchternd. Mit allen erdenklichen Mitteln versuchen sie weiterhin, die Pharmabrühe als Dauer Abo zu etablieren und die Komplettkontrolle in Form einer digitalen ID einzuführen. Auch wenn ich mich wiederhole, noch kann jeder Widerstand leisten, noch! Mein persönlicher Rückblick ist dagegen sehr positiv, auch wenn ich aus Argentinien geflohen bin und bisher nicht wieder reingelassen wurde. In Rekordzeit konnte ich mein Land Cruiser Projekt umsetzen und den Großteil des letzten Jahres damit Reisen. Ich habe es geschafft, nochmal nach Südamerika zu kommen, und habe dieses Land lieben gelernt. Leider läßt sich der Aufenthalt nicht verlängern, und somit steht im nächsten Monat ein Wechsel des Kontinents an. Meine Mutter flog Mitte Januar ein, und wir bestiegen gemeinsam das Flugzeug in den Norden des Landes, wo wir nun eine tolle Zeit genießen.