Endlich finden wir mal wieder gute Buschcamps für die kommenden Nächte, nicht immer einfach wegen der vielen Zäune. Es ist heiß, und wir sind der 40 kurzzeitig untreu geworden, um auf die recht schöne Paralelstrecke 149 abzubiegen. Hier finden wir den bisher schönsten richtigen Campingplatz der in der Halbwüste eine tolle, kleine, grüne Oase darstellt, inklusive Wifi, warme Duschen und fast leer. Wir bleiben fünf Tage auf dem Complejo Bella Vista in gleichnamigen Ort, bevor wir zum Nationalpark El Leoncito fahren, wobei auch hier die große Hitze herrscht, wir aber schöne Blicke in Richtung Westen zu den schneebedeckten Riesen werfen können.

US mäßige Landschaften wohin man auch schaut.

In Uspallata biegen wir nach Westen ab, um einen näheren Blick auf den höchsten Berg der Amerikas zu werfen, den 6960 Meter hohen Anconcagua.

Man gelangt wandertechnisch nur ein Stück ins Tal hinein, bevor ein dicker Eintritt fällig wird. Kurz vor dem Grenzübergang zu Chile, dem Paso Redentor, machen wir kehrt und fahren diese wunderschöne Strecke noch einmal in die entgegengesetzte Richtung.